Message of the Day

You are here: benjamin-molitor.netMessage of the Day

Ja, ich lebe noch...

... allerdings scheine ich mir im Zuge des Vordiploms (liegt erfolgreich hinter mir, dankesehr) den Blogmuskel gezerrt zu haben. Ob der wieder verheilt? Wir werden sehen.
7.12.2006 | 15:11 | Gepostet in *.* | 12 Kommentare

Traumhaft

Heute Nacht hatte ich zum ersten Mal seit Monaten einen Albtraum.

Er involvierte zwanzig vermummte Polizisten, die meine Wohnung stürmen und mir meinen Computer wegnehmen, während ich gerade dabei bin, Ubuntu drauf zu installieren.

Trotz vier Semestern Psychologie ist mir völlig schleierhaft, was mir dieser Traum sagen will.
7.6.2006 | 14:04 | Gepostet in Privat | 10 Kommentare

Oh mein Gott! Neuer Inhalt!

Und es geht um.... betrunkene Äffchen.

Yay, Wissenschaft!
11.5.2006 | 22:34 | Gepostet in Science! | 18 Kommentare

Ich bin so gut wie tot.

Gerade wurde ich zum 30. Geburtstag meines Cousins eingeladen und konnte es garnicht fassen. 30 Jahre? Wann ist das passiert? Der war doch gerade erst 12?

Dann wurde mir in einem ebenso kurzen wie grausamen Moment der Erkenntnis klar, dass ich zu diesem Zeitpunkt 8 war, und dass auch für mich der 30. Geburtstag wesentlich näher liegt als der 20. Die Entdeckung meines ersten grauen Haares liegt nun schon einige Jahre zurück, und es ist inzwischen nicht mehr alleine. In letzter Zeit werde ich immer öfter darauf hingewiesen, dass ich Geschichten mehrfach erzähle. Sympathische Zerstreutheit oder beginnender Alzheimer? Mir fällt auf, dass ich die Musik immer lauter drehe, und das erst merke, wenn meine Freundin sich beschwert. Auch kommt es in letzter Zeit immer öfter vor, dass ich Geschichten mehrfach erzähle. Das Augenlicht schwächelt schon seit einiger Zeit, und der Tag ist nicht fern, an dem ich die Brille nicht mehr nur zum Autofahren brauchen werde. Von der Tatsache, dass ich immer öfter darauf hingewiesen werde, dass ich eine bestimmte Geschichte nun schon zum dritten Mal erzähle, möchte ich lieber garnicht sprechen.

Die Tatsache, dass mein Bartwuchs nach wie vor eines 13jahrigen Mädchens würdig wäre, ist nur ein schwacher Trost. Ich muss der kalten Realität ins Gesicht sehen: Ich bin alt und werde bald sterben.
31.3.2006 | 13:54 | Gepostet in Privat | 10 Kommentare

Apfelprüfung bestanden.

Somit wäre die erste Phase meines Vordiploms abgeschlossen, und dann doch noch was geworden. Wer hätte das gedacht? Somit habe ich endlich wieder Zeit für die schönen Dinge des Lebens, wie... Staubsaugen, und... Aufräumen... hm.

Leider findet die Party nur in meinem Kopf statt, da meine Komilitonen nicht soviel Glück mit ihren Noten hatten wie ich (und mehr als Glück war es nicht, da gebe ich mich kei... da gebe ich mich nur schwachen Illusionen hin), und deshalb nicht so wirklich in Feierlaune sind. Verdammte Egoisten.
29.3.2006 | 15:03 | Gepostet in Studium | 11 Kommentare

So wird das vielleicht doch noch was: Ich und mein Vordiplom

Du weisst, dass eigentlich nichts mehr schiefgehen kann, wenn der Prüfer dir während der Prüfung sagt, dass ihm deine Antwort gerade so gut gefallen hat, dass er sie nächstes Semester in seiner Vorlesung benutzen wird, weil er beim letzten Mal nicht das Gefühl hatte, das ihn irgendwer verstanden hat, als er dasselbe zu erklären versuchte.

Heh.

Aber natürlich war das nicht die Prüfung mit dem Aussenbordapfel. Die kommt nächste Woche.
22.3.2006 | 12:52 | Gepostet in Studium | 9 Kommentare

So wird das nichts: Ich und mein Vordiplom

Da setze ich mich spät Abends nochmal hin, ein Fachbuch im Schoß, das ich diese Woche dringend noch komplett lesen muss, in der Hoffnung, dass ich in vier Wochen, wenn ich meinem Prof in der Vordiplomsprüfung gegenübersitze, noch was davon weiss. Mich innerlich auf schwere Kost vorbereitend, schlage ich das Buch (R. Mayer: Thinking, Problem Solving, Cognition) auf. Trockenes Thema, dickes Buch, ich bin müde, meine Augen brennen, alles super. Aber ich hab' ja nur noch ein paar Wochen Zeit, und irgendwann muss ich das ja lesen, und was tut man nicht alles. Also sage ich meinem inneren Schweinehund, was er mich mal kann, und beginne widerwillig zu lesen. Und es geht dann auch gleich richtig los. Seite fünf:

"Reitman (1965) has further analyzed four categories of problems according to how well the given and goal states are specified:

Well-defined given state and well-defined goal state: "How can you turn a sow's ear into a silk purse?" Note, however, that although the given state (sow's ear) and the goal state (silk purse) are clearly specified in this problem, there is a serious lack of possible ways to solve it.

Well-defined given state and poorly defined goal state: "How can you redesign a Cadillac El Dorado to get better gas mileage?" The given state, the automobile, is clearly designated, but what does "better gas mileage" mean exactly?

Poorly defined given state and well-defined goal state: "Explain the mechanisms responsible for sun spots." The goal, "sun spots," is clear, but the initial state that causes this goal is not.

Poorly defined given state and poorly defined goal state: "What is red and goes put-put?" The answer is "an outboard apple," and you can blame Reitman for this one."



... und jetzt sitze ich hier und kichere seit einer Viertelstunde vor mich hin, als wäre die Hirnblutung von vor drei Wochen wieder aufgebrochen. Gelesen krieg' ich heute jedenfalls nichts mehr.
1.3.2006 | 23:06 | Gepostet in Studium | 14 Kommentare

Spam hautnah am Tagesgeschehen

Nachdem mich gestern noch die Betreffzeile "On time for Valentine's Day" sehr amüsierte (beinahe!), begrüsst mich heute eine Mail, die mit dem Betreff "Dick Chenney, the moron" für Pillen weben will. Heh. Ebenso die Tatsache, dass Tamiflu die ganzen Potenzmittelchen von Platz 1 auf dem Werbebild verdrängt hat. Die Frage stellt sich mir allerdings nach wie vor: wer kauft sowas?
1.3.2006 | 15:03 | Gepostet in *.* | 161 Kommentare

Lebensgefährliche Ikearegale

Gestern Abend habe ich meiner Freundin geholfen, ihre frisch reparierte Stereoanlage aufzubauen.

Also, ich habe es versucht.

Da das Regal, auf dem die Anlage später stehen sollte, etwas zu nah an der Wand stand, kniete ich mich davor, um es etwas vorzuziehen. Dabei bemerkte ich einen Produktionsfehler: beim Festtackern der Querverstrebungen hatte sich offensichtlich jemand um ein paar Millimeter vertan. Das fand ich heraus, als die tragenden Elemente sich unter meinem Zug (und Mangel an wirksamer Fixierung durch besagte Querstreben) voneinander entfernten. Dadurch büßten sie natürlich ihre tragende Funktion ein, was zur Folge hatte, dass sich die über mir befindlichen Bretter mitsamt Büchern und Lautsprecher wie ein lauter, schwerer, harter und nicht sonderlich warmer Sommerregen erst auf meinen Kopf und dann auf den Boden ergossen.

Scheisse auf dem Boden


Das sieht jetzt irgendwie nicht nach soviel aus, aber es ist ein ganzes Regal voll Bücher. Es hat jedenfalls ne ganze Weile gedauert, bis das Gepolter aufhörte und ich mich traute, die Augen wieder zu öffnen. Kurzfristig hatte ich etwas Sorgen, dass die anschließenden Lachkrämpfe Resultat einer Hirnblutung wären, dann fand ich das Ganze aber doch vor allem ziemlich lusig.

Tim Taylor kann einpacken, ich bin der wahre Heimwerkerkönig.
6.2.2006 | 19:18 | Gepostet in Privat | 12 Kommentare

Wertvolle Information

Auf der Verpackung eines Thermometers, das ich mir gekauft habe, um die sibirische Kältewelle zu dokumentieren:

Im Freien angebracht erhalten Sie die Außentemperatur.

Klar hab ich Verständnis dafür - was soll man schon groß auf die Verpackung eines Thermometers schreiben? Aber... bitte. Man könnte ja wenigstens so tun, als gäbe man sich Mühe.

Naja, dafür haben Sie das kleine Meisterwerk in 6 Sprachen übersetzt.
26.1.2006 | 19:10 | Gepostet in Humor | 6 Kommentare

Letztes Update: 12.08.2007 - © Copyright 1998-2007 Benjamin Molitor (Impressum)