Apfelprüfung bestanden.
Somit wäre die erste Phase meines Vordiploms abgeschlossen, und dann doch noch was geworden. Wer hätte das gedacht? Somit habe ich endlich wieder Zeit für die schönen Dinge des Lebens, wie... Staubsaugen, und... Aufräumen... hm.
Leider findet die Party nur in meinem Kopf statt, da meine Komilitonen nicht soviel Glück mit ihren Noten hatten wie ich (und mehr als Glück war es nicht, da gebe ich mich kei... da gebe ich mich nur schwachen Illusionen hin), und deshalb nicht so wirklich in Feierlaune sind. Verdammte Egoisten.
29.3.2006 | 15:03 | Gepostet in
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So wird das vielleicht doch noch was: Ich und mein Vordiplom
Du weisst, dass eigentlich nichts mehr schiefgehen kann, wenn der Prüfer dir
während der Prüfung sagt, dass ihm deine Antwort gerade so gut gefallen hat, dass er sie nächstes Semester in seiner Vorlesung benutzen wird, weil er beim letzten Mal nicht das Gefühl hatte, das ihn irgendwer verstanden hat, als er dasselbe zu erklären versuchte.
Heh.
Aber natürlich war das nicht die Prüfung mit dem Aussenbordapfel. Die kommt nächste Woche.
22.3.2006 | 12:52 | Gepostet in
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So wird das nichts: Ich und mein Vordiplom
Da setze ich mich spät Abends nochmal hin, ein Fachbuch im Schoß, das ich diese Woche dringend noch komplett lesen muss, in der Hoffnung, dass ich in vier Wochen, wenn ich meinem Prof in der Vordiplomsprüfung gegenübersitze, noch was davon weiss. Mich innerlich auf schwere Kost vorbereitend, schlage ich das Buch (R. Mayer:
Thinking, Problem Solving, Cognition) auf. Trockenes Thema, dickes Buch, ich bin müde, meine Augen brennen, alles super. Aber ich hab' ja nur noch ein paar Wochen Zeit, und irgendwann muss ich das ja lesen, und was tut man nicht alles. Also sage ich meinem inneren Schweinehund, was er mich mal kann, und beginne widerwillig zu lesen. Und es geht dann auch gleich richtig los. Seite fünf:
"Reitman (1965) has further analyzed four categories of problems according to how well the given and goal states are specified:
Well-defined given state and well-defined goal state: "How can you turn a sow's ear into a silk purse?" Note, however, that although the given state (sow's ear) and the goal state (silk purse) are clearly specified in this problem, there is a serious lack of possible ways to solve it.
Well-defined given state and poorly defined goal state: "How can you redesign a Cadillac El Dorado to get better gas mileage?" The given state, the automobile, is clearly designated, but what does "better gas mileage" mean exactly?
Poorly defined given state and well-defined goal state: "Explain the mechanisms responsible for sun spots." The goal, "sun spots," is clear, but the initial state that causes this goal is not.
Poorly defined given state and poorly defined goal state: "What is red and goes put-put?" The answer is "an outboard apple," and you can blame Reitman for this one."
... und jetzt sitze ich hier und kichere seit einer Viertelstunde vor mich hin, als wäre die Hirnblutung von
vor drei Wochen wieder aufgebrochen. Gelesen krieg' ich heute jedenfalls nichts mehr.
1.3.2006 | 23:06 | Gepostet in
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Philosophie für Dummies
In einer Vorlesung über Forschungsethik dampfte der Professor Kants kategorischen Imperativ (
"Handle so, daß die Maxime deines Willens jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gelten könnte.") zum kategorischen Imperativ nach Suck (
"Wo käm'wer denn da hin, wenn das jeder so machen würde?") ein.
Was lernen wir daraus?
Nimm einen Spruch, den du von Deiner Omma immer zu hören gekriegt hast, formuliere ihn so um, dass er wichtig klingt und keiner ihn wiedererkennt und erlange Weltruhm.
21.10.2004 | 18:56 | Gepostet in
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